Da peitscht das „EU-Parlament“ mit einer sehr merkwürdigen Haltung zum Thema Demokratie und Beschlüsse die Chat-Kontrolle durch und nun kommt nach MIKA und AMLA auch der digitale Euro in großen Schritten und wird (so meine Prophezeiung) das Bargeld verdrängen bzw. dann final abschaffen.
Und sie können beteuern, was sie wollen, es werden nur falsche Versprechen und Lügen sein.
Gut, dass es Menschen mit Visonen gibt, die sich Gedanken über Alternativen machen. Und soweit es MICH betrifft, werde ich jede Alternative prüfen und für mich nutzen.
https://www.ecb.europa.eu/euro/digital_euro/html/index.de.html
Interessant auch, um was es nun geht Auszug aus einem Interview (Zitat):
Worüber dürfte jetzt in den weiteren Phasen vor allem noch gerungen werden?
Im Kern geht es noch um zwei Punkte: das Haltelimit für den digitalen Euro und das Gebührenmodell für Zahlungsdienstleister und Händler. Das Haltelimit gibt an, wie viel digitale Euros ein Verbraucher in seiner elektronischen Geldbörse aufbewahren kann. Dabei wird vor allem noch darum gerungen, wer neben der Europäischen Zentralbank hinsichtlich der Höhe Mitspracherechte erhält. Rat und Parlament beanspruchen beide zumindest ein Vetorecht. Bei dem anderen Thema, dem Gebührenmodell, unterscheiden sich die Positionen von Parlament und Rat noch leicht. Das Gebührenmodell des Rates entspricht stärker den Vorstellungen der Kreditwirtschaft, das Modell des Parlaments kommt den Händlern stärker entgegen. Nach meiner Einschätzung wird eine Einigung bald möglich sein.
Gebührenmodelle also.
Das Bargeld ist gebührenfrei. Das nervt die Finanzindustrie schon lange.
Wir bekommen in Kürze eine Plattform, die zwar Gesetzeskonform agieren wird (geht gar nicht anders) in der es allerdings ohne Gebühren geht. Und zwar international und nicht nur im Bereich FIAT.

